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JurAgentur-Meldung vom:16.12.2014
Entscheidung vom:16.12.2014
Gerichtsbarkeit:Sozialgerichtsbarkeit
Gericht:Bundessozialgericht
Aktenzeichen: B 9 V 1/13 R
Themenbereiche:Gesundheit und Soziales

Keine Gewaltopferentschädigung nach Bedrohung mit Schusswaffe

BSG ändert Rechtsprechung und weist Bankangestellte ab

Kassel (jur). Allein eine Bedrohung mit vorgehaltener Waffe löst keinen AnsprundDieser Text darf nicht kopiert werden! Bitte benutzen Sie ausschließlich die Druckfunktion.uch auf Opferentschädigung aus. Das hat am Dienstag, 16. Dezember 2014, das Bundessozialgericht (BSG) in undDieser Text darf nicht kopiert werden! Bitte benutzen Sie ausschließlich die Druckfunktion.Kassel entschieden (Az.: B 9 V 1/13 R). Danach kommt es bei einer reinen Drohung auf psychische Folgen nicht an. Auch spielt es keine Rolle,undDieser Text darf nicht kopiert werden! Bitte benutzen Sie ausschließlich die Druckfunktion. ob die Tatwaffe eine echte oder eine Schreckschusspistole war.

Damit wies das BSG eine heute 29-jährige BankundDieser Text darf nicht kopiert werden! Bitte benutzen Sie ausschließlich die Druckfunktion.kauffrau aus Heilbronn ab. Sie stand am Schalter, als ihre Bank am 13. Februar 2009 überfallen wurde. Der Täter drohte mit einer ungeladenen oderDieser Text darf nicht kopiert werden! Bitte benutzen Sie ausschließlich die Druckfunktion.Schreckschusspistole – die nicht nur für die Angestellte sehr echt aussah.

Zweieinhalb Monate war die Bankkauffrau wegen ständiger AundDieser Text darf nicht kopiert werden! Bitte benutzen Sie ausschließlich die Druckfunktion.ngstzustände arbeitsunfähig krank. Seitdem arbeitet sie nicht mehr im direkten Kundenkontakt, sondern im Innendi.Dieser Text darf nicht kopiert werden! Bitte benutzen Sie ausschließlich die Druckfunktion.enst. Bis heute wirken die psychischen Folgen des Banküberfalls nach.

Daher beantragte die Frau eine Opfere!Dieser Text darf nicht kopiert werden! Bitte benutzen Sie ausschließlich die Druckfunktion.ntschädigung. Voraussetzung hierfür ist laut Gesetz ein „vorsätzlicher, rechtswidriger tätlicher Angriff“.,Dieser Text darf nicht kopiert werden! Bitte benutzen Sie ausschließlich die Druckfunktion.

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